Baustellen

 

                   Auf dieser Seite sehen Sie, verschiedenen Baustellen, mit unseren Arbeiten.

 

 

                                  Historischer Lokschuppen in Kronberg

 

 

 

 

 

Erdwärme oder Geothermie

So können als Vorteile der Nutzung der Erdwärme folgende Punkte genannt werden:

Dauerhaft zur Verfügung stehende Energiequelle

Die Wärme im Inneren unserer Erde resultiert zu den größten Teilen aus Restwärme aus der Zeit der Erdentstehung, Wärme, die aus radioaktiven Zerfallsprozessen entsteht und der Sonneneinstrahlung auf die Erde.
Es ist nicht zu befürchten, dass diese Energiequelle in einem vorstellbarem Zeitraum versiegen wird und die Nutzung der Erdwärme kann somit dauerhaft betrieben werden.

Gute CO2-Bilanz

Sowohl bei der direkten als auch bei der indirekten Nutzung der Erdwärme zur Energieerzeugung wird unsere Atmosphäre nur wenig mit Kohlendioxid belastet, so dass die CO2-Bilanz bei der Nutzung von Erdwärme im Vergleich zu anderen Methoden der Energiegewinnung sehr gut ist.

Multiple Verwendungsmöglichkeiten

Mittels der Tiefengeothermie läßt sich zum Einen elektrischer Strom erzeugen und zum Anderen Wärme, zum Beispiel zu Heizzwecken, gewinnen.
Die oberflächennahe Geothermie ist neben der Wärmegewinnung dazu geeignet in den Sommermonaten zum Zwecke der Klimatisierung von Gebäuden verwendet zu werden. Die Einsatzmöglichkeiten der Geothermie sind somit sehr vielseitig.

Als Nachteile der Erdwärmenutzung sollten folgende Punkte nicht verschwiegen werden:

Teilweise aufwendige Vorarbeiten notwendig

Vor allem dann, wenn das für den jeweiligen Anwendungszweck erforderliche Temperaturniveau erst in tieferen Schichten der Erde gegeben ist, sind die Vorarbeiten, wie Bohrungen und das Einbringen von Wärmesonden, oftmals sehr aufwendig, so dass in einigen Fällen die Wirtschaftlichkeit in Frage gestellt ist.

Nicht überall realisierbar

An einigen Orten kann die Erdwärme selbst dann nicht genutzt werden, wenn die geologischen Voraussetzungen eigentlich günstig wären.
Dies begründet sich darauf, dass für das Einbringen von Wärmesonden oder Flächenkollektoren in das Erdreich relativ viel Platz benötigt wird, der oftmals nicht gegeben ist. So ist die geothermische Wärmegewinnung für Gebäude, dessen Grundstücke eher klein sind, oftmals nicht machbar.

Energiezufuhr für Wärmepumpen notwendig

Bei der Nutzung der oberflächennahen Geothermie, zum Zwecke des Beheizens von Häusern, ist der Einsatz von Wärmepumpen notwendig. Der Betrieb von Wärmepumpen kann aber nur über die Zufuhr von Energie (elektrischer Strom) realisiert werden.
Somit muß Energie eingesetzt werden, um die Erwärme für solche Zwecke nutzen zu können.
Die Gesamtbilanz von eingesetzter Energie zu gewonnener Wärmeenergie ist jedoch positiv.

 

 

hier liegen die Rohre die das warme Medium aus 80 Meter Tiefe zum Verteiler bringt

 

 

die Rohre liegen frostfrei, der Graben wird anschliessend mit Sand verfüllt

 

 

hier ist die Anbindung an den Verteiler

 

 

 

ein Blick in den Verteiler zeigt dass insgesamt 6 Erdbohrungen vorgenommen wurden

 

 

in den beiden dicken Rohren wird die warme Sole direkt vom Verteiler in das Gebäude zur Wärmepumpe transportiert

 

 

 

hier steht die Wärmepumpe, der Warmwasserspeicher und der Pufferspeicher.

 

 

nachdem die Erdwärmeleitungen auf Dichtigkeit geprüft wurden, werden sie mit Frostschutzmittelanteil gefüllt.

 

 

 

 

nach Fertigstellung

 

 

die Anlage läuft Störungsfrei

 

 

 

 Im Verlegeabstand 10 cm wird gewährleistet, dass bei geringster Vorlauftemperatur die Halle ausreichend erwärmt wird.

 

 

 

 Die Kunststoffrohre liegen auf völlig ebenen Untergrund.

 

 

 

Unter der Dämmung liegen die Elektrokabel die zu den einzelnen Fußbodenauslässen für die spätere Verwendung von PC-Anschluß, Steckdosen oder Beleuchtung dienen.

 

 

 

 Die Unterputz-Verteilerkästen dienen zur Aufnahme der einzelnen Fußboden-Heizkreise. Von hier aus kann dann jeder einzelne Raum, oder ein Teil eines Raumes exakt beheizt werden. Die elektrischen Stellantriebe werden ständig von Raumtermostaten gradgenau über eine Schaltzentrale auf der gewünschten Raumtemperatur gehalten.

 

 

 Bevor der Estrich eingebracht wird ist eine letzte Kontrolle angebracht.

 

 

 

Der gleiche Raum nach Fertigstellung

 

 

 

Hier ist gerade eine Ausstellung über Sitzmöbel

 

 

 

An der Wand, das letzte Deutsche Kaiserpaar

 

 

 

 Der Lokschuppen, Ansicht von Westen nach Fertigstellung

 

 

 

 

Der Lokschuppen, Ansicht nach Fertigstellung, Eingangangsbereich

 

 

 

 

                               Mehrfamilienhäuser in Oberhöchstadt

                                           Stadthof Kronberg 2

 

 

 Im Ortskern entstehen diese Mehrfamilienhäuser für die wir die Sanitär- und Heizungsinstallation ausgeführt haben.

 

 

 Die verschiedenen Wohnungen werden zentral mit Warmwasser und Fußbodenheizung versorgt.

 

 

 

 

Nach der Fertigstellung Januar 2012

 

 

 

 Im Untergeschoss sind die Rohre für Kalt- Warmwasser und Zirkulation aus PVC-Rohren mit Aluminiumkern verlegt.

 Die Heizungsrohre sind aus Edelstahlrohr und ebenfalls mit Pressfittings verlegt.

 

 

 Die Rohre werden gegen Wärmeverlust und gegen Frost isoliert und zusätzlich mit einem Blechmantel umhüllt.

 

 

 

 Die Isolierung und die Blechverkleidung wird erst nach erfolgter Druckprüfung angebracht.

 

 

 

 

 Im Technikraum ist alles wichtige wie Trinkwasserfilter, Wasserzähler, Wasseraufbereitung installiert.

 

 

 

 Hier sieht man die PVC-Rohre für die kontrollierte Wohnraumlüftung,

 die vor dem Betonieren der Decke in die Armierung verlegt wurden.

 

 

 Unter der Decke zur Tiefgarage verlaufen die Abwasserrohre und Versorgungsleitungen für die verschiedenen Wohnungen.

 

 

Die Aus-und Einfahrt der Tiefgarage ist mit einer Fußbodenheizung gegen Eis- und Schneeglätte ausgestattet.

 

 

 

 In dieses Pelletslager werden die Pellets eingeblasen und mit einer Förderanlage zum Heizkessel transportiert.

 

 

 

 Aus dem Nachbarraum dem Pelletlager werden die Pellets zu fest einprogramierten Zeiten, in die Vorratsbehälter

 der Heizkessel eingeblasen.

 

 

 

 Fertiggestelltes Duschbad der Wohnanlage Stadthof, barrierefrei, mit Ablaufrinne.

 

 

 

 Ein Wannenbad mit Toilette und Waschtisch in der gleichen Wohnanlage,

 nebenan eine barrierefreie Dusche, mit Regenbrause, Toilette und Waschtisch.

 

 

       Sanierung eines kleinen Hauses in Schönberg

 

 

 

 Dieser alte Plan aus 1943 diente uns als Grundlage für einen Kostenvoranschlag

 

 

 

In diesem alten Häuschen befinden sich zwei kleine Bäder von gerade einmal 3,25 qm.

Das eine Bad im Erdgeschoss, das andere Bad im Dachgeschoss wurde neu geplant und ausgeführt.

Ausserdem wurden im ganzen Haus die Heizkörper erneuert und die Rohrleitungen in die Wände verlegt.

 

 

 

Um dem Kunden plausibel zu machen wie das Bad aussehen könnte,

wurden verschiedene Vorschläge auf Millimeterpapier gebracht.

 

 

So sah das Bad im Erdgeschoss vor dem Umbau aus.

 

 

Nachdem komplett neue Rohrleitungen für Abwasser, Heizung, Kalt-und Warmwasser vom Keller bis in das Dachgeschoss

verlegt wurden, wird die Installation einer Druckprobe unterzogen.

 

 

So sieht das Bad jetzt aus. Es wurde ein neues wärmegedämmtes Fenster eingebaut.

Die Dusche wurde aus Platzgründen und eventueller Stolperfalle, barrierefrei mit einer Ablaufrinne installiert.

Die Duschabtrennung besteht aus einem Eckeinstieg mit jeweils zwei ineinander klappbaren Segmenten.

Somit wirkt und ist der Raum größer.

 

 

 

Dem Kinderbad im Dachgeschoss wurde eine Kleinraumwanne vor die Dachschräge vorgeschlagen.

 

 

 

Das Kinderbad im Obergeschoss erhielt eine Kleinraumbadewanne,

da wegen der Dachschräge eine Dusche keinen Sinn macht.

 

 

Die Niesche für den Heizkörper wurde bewusst so geplant. Was nicht hervorsteht, kann auch nicht angerempelt werden.

 

 

 

                                                       Altes bewahren

 

 

 

       

 Ein sehr schönes Landhaus, teilweise aus Holz gebaut, wurde in ein schmuckes Haus umgebaut.

 

 

 

 Die Bauherrschaft hat mit der Architektin ein altes Haus modernisiert und somit erhalten.

 

 

 An einer Vorwandinstallation werden später die wandhängenden sanitäre Objekte installiert.

 Die Anbindungsleitungen (Abwasser, Kalt-Warmwasserleitungen) verschwinden hinter der Installationswand,

 ohne die tragende Wand wesentlich zu schwächen.

 

 

 Links wird ein Bidet, daneben eine Toilette installiert.

 Rechts wird eine begehbare Dusche, mit moderner Regenbrause installiert.

 

 

 

 Hier sieht man die Zu-und Ableitungen, sowie die Konstruktion der Standarmatur für die Badewanne.

 

 

 

 Eine freistehende Badewanne, sie steht direkt auf den wasserfesten Holzdielen.

 Daneben die freistehende Wannenarmatur.

 

 

 Dieser Heizkörper "englischer Landhaus Stil", wärmt das Bad und das Badetuch.

 Das Bad als solches, wird von der Fußbodenheizung erwärmt.

 

 

 Die Rohmontage für die Toilette im Gästebad.

 

 

 Und so sieht es fertig aus.

 

 

 Die Dusche im Gästebad.

 

 

 Der Waschtisch im Gästebad.

 

 

 

 

 

 

.........hier werden demnächst

noch andere Baustellen vorgestellt.............

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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